Stellenangebot: .NET Programmierer gesucht

28. Juli 2010

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

.NET Programmier/in

zur Festanstellung (Vollzeit).

Zur Unterstützung des Entwickler-Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n erfahrene/n .NET Programmier/in.

Dein Profil:

• Solide Kenntnisse mit der Entwicklungsumgebung .NET (Framework 3.5)
• sehr gute Programmierkenntnisse in C#
• Erfahrung bei der Erstellung von Anwendungen auf Basis von ASP.NET, WPF, WCF
• Freude an der Arbeit in einem konstruktiven Team

Interesse? Dann freuen wir uns auf Deine individuelle Bewerbung (via Mail an Tobias Neisecke, jobs@schaltzeit.de) unter Angabe Deiner Gehaltsvorstellungen!

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Witz und Schärfe: Klaus Stuttmann in der Marheineke-Halle Kreuzberg

20. Juli 2010

Traumschiff 2010, Klaus Stuttmann

Die Marheineke-Markthalle mitten in Kreuzberg ist ein Magnet für Kiezbewohner wie für Berlin-Touristen. Aber es hat sich nicht hinreichend herumgesprochen, dass es da ja auch noch eine Etage gibt, die zu besuchen sich lohnt. Im Augenblick ganz besonders.

Bis zum 28. August ist dort nämlich, veranstaltet von der Community Impulse Initiative (CII), eine 140 politische Karikaturen umfassende Stuttmann-Ausstellung zu sehen. Diese könnte man, analog zu dem Spruch „Gefühl und Härte“, der jahrelang auf Kreuzberger Hauswänden prangte, unter das Motto „Witz und Schärfe“ stellen. Die gelungene Verbindung dieser beiden Elemente ist eines der Markenzeichen des Wahl-Kreuzbergers. Er geht die Missstände in dieser unserer Republik und dem Rest der Welt härter an als viele seiner Kollegen und zugleich provoziert er, Tag für Tag, unwiderstehliches Lachen, ohne jemals in versöhnliche Humorigkeit zu verfallen.

Wie er das macht? Die Antwort darauf gibt die Ausstellung. Basierend auf der großen Werkschau, die Klaus Stuttmann bis Anfang dieses Jahres im Hannoveraner Wilhelm-Busch-Museum gewidmet war, wird sie um einige neuere Zeichnungen ergänzt, die man übrigens auch in „Land unter!“, Stuttmanns neuem Jahresrückblick sehen wird. Der wird Ende des Jahres wiederum im Schaltzeit-Verlag herauskommen und ist schon jetzt vorbestellbar. Aber jetzt geht’s erst einmal in die Ausstellung:

Ich bin Kreuzberg / Ich bin Klaus Stuttmann

Wo?
Marheineke Markthalle
Bergmannstraße / Marheinekeplatz
Berlin, Kreuzberg

Wann?
5.Juli – 28. August 2010
Mo–Fr: 8–20 Uhr Sa: 8–18 Uhr So: geschlossen

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Schaltzeit ist neues Mitglied im Xinnovations e.V.

20. Juli 2010

Logo Xinnovation e.V.

Die Schaltzeit freut sich über die Aufnahme im Berliner IT-Netzwerk. Auftakt ist der
Fachvortrag „Trends erkennen mit IT-gestütztem Innovationsmanagement“ auf der
Xinnovations 2010.

Berlin, den 16.07.2010 – In den vergangenen Tagen wurden die Formalitäten zum Beitritt
der Schaltzeit in den Xinnovations e.V. abgeschlossen. Das Netzwerk von IT-Spezialisten
für netzbasierte Informationstechnologien verbindet Unternehmen, Forschungseinrichtungen
sowie staatliche und halbstaatliche Einrichtungen um neue Allianzen für technologische
Innovationen zu schaffen.Impressionen Schaltzeit GmbH
„Die Schaltzeit ist Innovations-Dienstleister im Bereich strategischer Früherkennung.
Wir werden uns aktiv engagieren und den geistigen Austausch durch regelmäßige Veranstaltungen
fördern.“ sagt André Winzer, Geschäftsführer der Schaltzeit.

Den Auftakt des Engagements bildet ein Fachvortrag auf der Xinnovations 2010
(www.xinnovations.de). Diese jährlich durch den Verein organisierte Konferenz findet
vom 13.-15.September 2010 in der Humboldt Universität zu Berlin statt. Im Rahmen des
Wirtschaftsforums „Internet der Dienste“ spricht Herr Winzer zum Thema: “Feel the
Market, Detect Opportunities: Trends erkennen mit IT-gestütztem Innovationsmanagement“.

Rainer Thiem, Vorsitzender Xinnovations e.V.: „Ich begrüße die Schaltzeit GmbH. Gemeinsam
können wir Allianzen für technologische Innovationen schmieden und innovative
Verbundprojekte anstoßen“.

(Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung der Schaltzeit GmbH. Mehr Details im Pressebereich auf der Schaltzeit Webseite. Download der Pressemitteilung hier).

Die Schaltzeit Twitter Meldungen der Woche 2010-07-18

18. Juli 2010

Von Helden und Patrioten

15. Juli 2010

Es gibt Tage, da ist alles komisch. Und wenn ich „komisch“ sage, meine ich eigentlich was anderes. Ich sitze seit zwei Tagen allein im Office – grundsätzlich sollte mich das nicht tangieren – aber es ist trotzdem ein eigenartig „komisches“ und merkwürdiges Gefühl.

Neue Innovationen kann ich leider nicht präsentieren, abgesehen vom neuen Falafel-Laden im schönen Wrangel-Kiez. Falafel & Scharwama im XS-Format – aber doch irgendwo sehr lecker. Am Tischkicker empfängt mich eine ähnliche Leere, wie beim Abgang unserer Nationalmanschaft bei Ihrer Ankunft auf deutschem Boden. Mal schnell durch den Hinterausgang entwischt …

Vorgestern hörte ich im Radio, dass die neuen Spieltage terminiert wurden. Irgendwie habe ich aber meinen Verein verpasst. In diesem Moment wurde mir eins klar: Zweitklassig, aber noch lange nicht deklassiert.

Wo wir doch gleich bei einem wesentlich interessanterem Thema wären: Schaltzeit Ballzeit! Unser eigenes Tippspiel verlangt nun nach einer knallhart recherchierten Auswertung.

Zu Beginn sei gesagt: Glückwunsch an Lutz für seinen Top-Tipp – beim Weltmeister auf Spanien zu setzen brachte ihm stolze 10-Extra-Punkte. (Am Rande bemerkt: Ich würde trotzdem jederzeit wieder auf Deutschland setzen …) Unser „kleines schlankes Müller“ hatte leider niemand auf der Liste, der hat nämlich gleich den Goldenen und Silbernen Schuh abgeräumt. So gab es keine weiteren Bonuspunkte, Sascha war da mit seinem Tipp (David Villa) am nächsten dran, noch ein paar Punkte zu holen. Schade, hat aber nicht geklappt …
Lange Rede, … hier nun die Platzierungen (*Trommelwirbel*)

E I N Z E L W E R T U N G E N

1. The one-and-only Dr. tipp. spi. el. Illmann (67 Pkt.)
2. Der-mit-dem-Pokal-tanzt: Lutz (57 Pkt.)
3. Me, myself & I (43 Pkt.)
4. Unser Tippspiel-Waldschrat ;-) (39 Pkt.)
5. Sascha – Urlaub machen wo andere weinen tun … (36 Pkt.)
6. Das Punkte-Double: Winzov & Walther (je 26 Pkt.)
7. Last but not least – Thomas (25 Pkt.)

(*Großer Applaus*)

T E A M W E R T U N G

1. Schaltzeit eins (AI + AS, 110 Pkt.)
2. Newbie-Team (LdV + TN, 96 Pkt.)
3. cis Logic (SK + TS, 61 Pkt.)
4. Team AW/WF (AW + WF, 52 Pkt.)

(*Noch mehr Applaus*)

Ich gratuliere Dr. tipp. spi. el. Illmann hiermit noch mal ganz www-offiziell zum unantastbaren Doppelsieg – und Lutz natürlich auch zum 2x-auf-dem-zweiten-Treppchen-stehen! Zur Preisübergabe gebe ich nun offiziell das Mikro ab, und hoffe, dass ich mir zwei tolle Spiele in Berlin und in Cottbus anschauen kann … Afrikanische Restaurants gibt es auch überall. Viel Spass den Tippspiel-Letzten beim Frauenfußball oder einem Seniorenverein der Stadt – als Schlachtenbummler bin ich natürlich auch dabei!

Guten Appetit & Sport Frei & Ha Ho He!
AS

PS: Auch wenn ich mich mit diesem Beitrag ein wenig ins Abseits manöviere gibt es hier und auch hier tagesaktuelle Feeds zu unserem Tun & Sein.

Mini-Seedcamp Berlin

22. Juni 2010
Image representing Seedcamp as depicted in Cru...
Image via CrunchBase

Letzte Woche war ich wieder als Mentor auf dem Seedcamp unterwegs. Es gab wieder ein paar klasse Startups. Besonders Maxipack aus Polen hatte es in sich. Das Team musste leider erfahren, dass ihr Firmenname das Gegenteil von Sixpack bedeutet, also “Fettbauch”.

Ein besonders einprägsamer Name. Ich weiß nicht, wer da bei der Recherche geschlampt hat. ;-)

Mir persönlich gefielen:

Bilder vom Event findet ihr unter:

Gewinner und Stimmen zum Event:

Die Prezi zu Hacking Ventures:

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Erntezeit: Knack-frische Innovationen aus dem Research Garden

16. Juni 2010

Logo Research Garden

Über einen altbekannten Kontakt aus unseren Schaltkreisen sind wir auf die Plattform RESEARCH GARDEN aufmerksam gemacht worden. Was es damit auf sich hat? Eckige Tomaten? Kalorienfreie Erdbeeren?! Weit gefehlt.

RESEARCH GARDEN (zuvor unter dem Namen Open Analytix bekannt) ist ein junges Unternehmen aus Dresden. Erfahrungen aus Beratertätigkeiten für Business Intelligence Lösungen und Data Mining Anwendungen führten das Gründerteam zu der Überzeugung, dass Verfahren der angewandten Mathematik und intelligenten Datenanalyse eine immer wichtigere Rolle zur Stärkung des Innovationspotentials von Unternehmen einnehmen werden.

Das Team von RESEARCH GARDEN hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Web-Plattform aufzubauen, auf der eine einzigartige Experten-Community aus Wissenschaftlern und Praktikern entstehen kann. Experten auf RESEARCH GARDEN können sich in ihrem Fachgebiet vernetzen oder ihr Know-How in von Unternehmen ausgeschriebenen Wettbewerben einbringen. Unternehmen, die solche Wettbewerbe ausschreiben, erschließen somit eine neuartige Wissensquelle. Denn RESEARCH GARDEN bietet eine standardisierte Möglichkeit Expertenwissen und Innovationsbedarf von Unternehmen zusammenzuführen.

Seit August 2009 wird das Team von RESEARCH GARDEN durch ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Und so funktioniert´s:

Vom Grundprinzip soll die Plattform als eine Schnittstelle und Marktplatz zwischen Unternehmen (Nachfrage: Innovation) und Experten (Angebot: Know-how) dienen. Dabei sorgt die Plattform als Steuerungselement für einen strukturierten Prozessablauf und vermittelt als “neutraler Mittelsmann” Objektivität und Transparenz.

Der Ablauf eines Wettbewerbs stellt sich wie folgt da:

Research Garden Workflow Diagramm

- Ein Unternehmen formuliert eine Aufgabe und schreibt diese als einen Ideenwettbewerb oder einen Innovationswettbewerb auf RESEARCH GARDEN aus. Dabei wird ein Preisgeld festgelegt.

- RESEARCH GARDEN übernimmt nun als Vermittler die Bekanntgabe des Wettbewerbes und spricht gezielt die richtigen Experten für die Wettbewerbsausschreibung an.

- Experten, die in der RESEARCH GARDEN Community gelistet sind, erarbeiten für die Aufgabenstellung innovative Lösungen.  Während der Bearbeitungszeit können Experten nach Bedarf technische und inhaltliche Fragen an das Unternehmen richten.

- Die von Experten eingesendeten Lösungsvorschläge durchlaufen eine erste Plausibilitätskontrolle durch RESEARCH GARDEN, bevor die Ergebnisse an den Auftraggeber weitergeleitet werden.

- Das Unternehmen  evaluiert die eingereichten Lösungsvorschläge. Ein Bewertungsgremium  beurteilt die eingereichten Lösungsvorschläge anhand von bekannt gegebenen Erfolgskriterien. Der Gewinner und die nächsten vier besten Teilnehmer des Wettbewerbes werden bekannt gegeben. Hierfür stehen durch RESEARCH GARDEN auch automatisierte Bewertungsverfahren zur Ermittlung der Gewinnerlösung zur Verfügung.

- Das Unternehmen zahlt dem Wettbewerbsgewinner das Preisgeld aus und erhält im Gegenzug die Nutzungsrechte an der Gewinnerlösung.

Herausforderung für das Team von RESEARCH GARDEN wird es nun sicher sein, sich entsprechend am Markt zu platzieren und potentielle Kunden sowie die entsprechende Experten mit der Idee vertraut zu machen und für die Teilnahme zu gewinnen.
Wir  jedenfalls finden die Plattform sehr spannend und wünschen dem Team viel Erfolg!

IT Profits 6.0 in Berlin 2010

10. Juni 2010
Bundesarchiv Bild 183-69027-0001, Plaue, Vortr...
Image via Wikipedia

Heute haben Tobias und ich uns aufgemacht die Veranstaltung IT Profits zu besuchen. Um 8:30 Uhr ging es los. Über 100 Vorträge und 160 Aussteller standen auf dem Plan. Also flux die Verteilung vorgenommen und die Vorträge rausgesucht. Jede Menge Holz für einen Tag. Ob wir es schaffen das abzuarbeiten?

Kurz nach 9:00 Uhr waren wir dann da und schauten etwas verwundert drein. 160 Aussteller in einem Raum? mit einer Bühne? hmhm. Aber es kann ja noch werden. Schließlich gibt es ja die Vorträge.

Los ging es mit:

9.15-11.30 Uhr
Auftragsbearbeitung heute – konsistente Kundenkommunikation
David Holetzeck, Table of Visions GmbH
Sebastian Meyer, commehr GmbH
Klaus Opfermann, m-computers GmbH
Mario Stuck, IT-Direkt Business Technologies GmbH
Fazit: Es war ein sehr schwerer Beginn. Dass ordentliche Fotos auf die Webseite gehören und wie man mit Kunden kommuniziert, das wusste ich irgendwie. Aber wo waren die Insights? Die geheimen Tipps? Wo war die Moderation? Das überaschende Moment.
Fachbesucher mögen Information, wegen mir garniert mit ein wenig Werbung.  Mit diesem Track wurde ich nicht glücklich.
Also ab ins Marshall Haus zur Lomb.
11.10-11.40 Uhr
Thorsten Sprengel, SEO-Experte bei der  internetwarriors GmbH „Suchmaschinenmarketing unter besonderer Berücksichtigung lokaler Aspekte“

“Monatlich bestellen 500.000 Menschen Ihre Pizza online, 2,6 Millionen suchen regionale Informationen auf Berlin.de, ca. 30% aller Suchanfragen in Deutschland haben einen lokalen Bezug; Tendenz steigend. Lokale Online Werbung steigert Geschäfts- und Filialumsätze. Studien bestätigen diese These. Findet man Ihre Website online? Lassen Sie Ihre Kunden mithilfe von Adwords, dem Store Locator auf Google Maps und lokalen Branchencentern wie Google Places davon profitieren.”

Klingt doch spannend. Also nix wie rein da. 30 Minuten voller Insights. Der Vortrag war noch ca. 7 Minuten beendet. ca. 120 Fachbesucher schauten sich fragend an. Was schon vorbei? Herr Sprengel verwies freundlich auf den Stand der Internet Warriors wo man sämtliche Insights bekommt. Der Inhalt des Vortrages war mit dem obenaufgeführten Abstract schon wiedergegeben.

Credo: >>>Lokales Online Marketing ist wichtig>>>>>seien Sie bei Google Places>>>bewerben Sie ihr Angebot lokal>>>>.

Also wieder meine Koffer gepackt und zurück in die Halle 7.2. diesmal dran:

11.30-11.40 Uhr Online and Social Media  Marketing für KMUs: Die ultimative Must-Do-Checkliste!
AC Coppens THE MARKETING CATALYSTS

Kurz zusammengefasst, nutzen Sie Keywords, benennen Sie ihre Seiten richtig, nutzen Sie Facebook…..etc. Denn Sie müssen in Google gefunden werden.
Ich hatte die Nase voll. Google, Twitter, Facebook, das sollen die Insights sein?  Was erwartet der Fachbesucher von so einer Messe? Warum werden einem die Karten hinterhergeschmissen? warum muss ich mich für jede Halle extra registrieren?
Klar wir haben eine Wirtschaftskrise. Jeder will verkaufen. Also ab mit einem Stand auf eine Messe. Im Gespräch mit den ersten Verbänden wird klar: wird man bei denen Mitglied, bekommt man Rabatt auf den Messestand. Also so läuft das Networking. Ich entschied meine Zeit mit etwas Sinnvollem zu verbringen. Ich  kam bei O’Reilly vorbei und kaufte zwei Bücher.
“Slide:ology” und “Bekenntnisse eines Redners”.
Auf meinem Weg zurück meine ersten echten Insights.
  1. Auf Platz 1 der schlimmsten Ängste der Menschen steht: Vor einer Gruppe reden!
  2. Sich das Publikum nackt vorstellen hilft nicht, die Aufregung zu bändigen.
  3. Perfektion eines Vortrages ist langweilig und als Ziel nicht erstrebenswert.
  4. Zufälliges Missgeschick erhöht die mediale Verbreitung, daher cool damit umgehen.
  5. Die Leute wollen unterhalten werden.
  6. Die Gefahr geht von der Menge aus. Die Bühne ist safe. Notausgänge sind leicht erreichbar und normalerweise stirbt man nicht. (Gladiatoren in Rom sind davon ausgenommen).
  7. Angst und Glück sind nah bei einander und geben uns Kraft. Nutzen Sie die Energie des Körpers. Nach dem Lampenfieber können Sie abends in Ruhe den Truthahn verspeisen,
  8. Der Redner ist dem Publikum immer voraus, er weiss was kommt und hat normalerweise keinen direkten Feind als Vortragssaboteur.
  9. Wir reden sowieso täglich öffentlich. Wenn wir das erkennen, dann sinken auch unsere Hemmungen.

In beiden Büchern steckt sicher noch mehr Würze. Liebe Vortragenden, kaufen Sie sich die Bücher und vor allem unterhalten Sie uns Besucher. Dann sind wir auch eher in Käuferlaune. Trotz Wirtschaftskrise.

Fazit: Statt bis 18:00 Uhr zu bleiben, war ich bereits um 13:00 Uhr zu Hause angelangt. Der Preis der Veranstaltung war mit 38,-€ reichlich bemessen. Die Anzahl der Aussteller niemals 160. Die über 100 Fachvorträge waren sicher nur 10-15. Der Rest davon ein wenig Produktwerbung. Das kommt sicher auch davon, dass Vorträge neuerdings im Paket mit einem Stand verkauft werden. Ob das hier so war kann ich nicht 100% sagen, gefühlt jedenfalls war es so. Aber ich habe zwei wunderbare Bücher gefunden, die mich sicher noch ein wenig erheitern werden.
Da ich etwas enttäuscht vom Angebot war, biete ich der Messe gern an in diesem oder kommenden Jahr einen spannenden Vortrag zu halten. Bis die Einladung eintrifft studiere ich die Bücher um auf die Manege vorbereitet zu sein.

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Pünktlich zur WM: Schaltzeit-Team gestärkt durch 2 Neubesetzungen

8. Juni 2010
Soccer WM 2006
Image by Uwe Hermann via Flickr

Die ganze Republik debattiert die Aufstellung der National-Elf zur WM in Südafrika.
Scheinbar hat die Schaltzeit dies als den richtigen Zeitpunkt erkannt, auch über die eigene Teamzusammensetzung nachzudenken. Jedenfalls ist sie in die Offensive gegangen und hat 2 neue “Player” verplichtet:  nämlich Lutz De Vries und mich, Tobias Neisecke.

Reservebank?! Von wegen! Gleich einspielen beim “Training-on-the job”.

Unsere Positionierung auf dem Feld:

Lutz übernimmt das Projektleitung TechRadar. Lutz verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Position des Project Managers und “dribbelte” für diverse Unternehmen vornehmlich aus dem Bereichen TelKo, Media und Design & Marketingservices.  Auslandserfahrungen sammelte er bei einem 14-monatigen Arbeitsaufenthalt in Neuseeland.

Tobias ist platziert als Projektleitung für das neu aufzubauende Ressort IT-gestütztes Innovationsmanagement.  Zudem wird er sich auch um Marketing /PR kümmern und daher hier auf dem Blog den einen oder anderen ”Elfzeiler” schiessen. Tobias tratt zuvor für die auf 3D Internet spezialisierte YOUin3D.com GmbH an, die in der “1.Liga” der Second Life-Agenturen spielt.

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Wie wir den Planeten intelligenter machen

3. Juni 2010

Gestern haben wir kurzentschlossen einen Abstecher nach Leipzig gemacht. Unter dem Titel “Forum Plan @ 2020″ und der Losung “Lebenswelten 2020 – wie wir den Planeten intelligenter machen” hatten der FutureSAX, IBM Deutschland GmbH und DATEV e.G. in den Mediencampus Villa Ida eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Organisatoren startete die sehr inspirierende Keynote von Herrn Alexander Schmidt (Leiter Wissenschaftsbeziehungen, Business Analytic & Optimization Acceleration Initiative). Er begann seinen Vortrag mit  einem Blick auf die durch ganzseitige Anzeigen in diversen Zeitungen bekannte IBM-Philosophie A Smarter Planet. In einem Satz gesagt stellt hierbei die “Vernetzung der Intelligenz” das Hauptziel dar. Anschließend gab er einen sehr guten Überblick zu dem IBM-Unternehmensbereich “New Intelligence” . Diese befasse sich  u.a. mit der “Veredelung der Datenflut”, die uns  umgibt. Sie wächst pro Tag um weitere 15 Petabyte, wobei 80% der Daten unstrukturiert, also nur schwerlich auswertbar,  vorliegen. So sollten bei einer IBM-internen Umfrage  Führungskräfte  die Wertigkeit von Informationsquellen beurteilen:   59% wurdendabei  als fehlerhaft, 42 als schlichtweg falsch und 47% als nicht vertrauenswürdig eingestuft. Hier setzt New Intelligence an:  nahezu in  “Real Time” können Daten (ob strukturiert oder unstrukturiert) ausgewertet und daraus ein Ist-Zustand und ein vorrausschauender Blick  abgeleitet werden.

Die 2.Keynote hielt der Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky, Initiator des  seit 2002 jährlich stattfindenden Zukunftkongress 2b AHEAD Think Tank. Seine Ausführungen orientierten sich an den Visionen, wie die “Lebenswelt 2020″ aussehen könnte. Interessant fand ich persönlich seine Beobachtung, dass sich der Trend vom Streben nach Aufmerksamkeit zu dem Streben nach Annerkennung verschoben habe.  Prima, also zählt scheinbar doch wieder Qualität und nicht Quantität.

Anschliessend wurden 3 Workshops abgehalten, hierunter besonders erwähnenswert der Workshop “Mobile Zukunftswelten” moderiert durch die beiden Repräsentanten der DATEV e.G. Steffen Henne (Teamleiter Innovation Management) und Walter Schuhbauer (Leiter der Marktforschung).

Fazit
Eine rundum gelungene Veranstaltung:  sauber organisiert,  gut gewählte Location. Der Tag gab uns jedenfalls interessante Impulse  auf unserem Weg “wie auch wir den Planeten intelligenter machen werden“.